… oder einfach ein Triathlon – zumindest für meinen Sohnemann. Sein erster und wahrscheinlich nicht sein letzter. Wir werden sehen.
Ich bin Sternzeichen Krebs und dem kühlen Nass durchaus sehr zugetan. Duschen, planschen, ins Meer springen oder einfach ein paar Minuten am See sitzen – dafür kann ich mich begeistern. Dieses Schwimmen über eine längere Distanz kann man nach meinem Empfinden aber gerne den Fischen überlassen.
Aber was mache ich denn jetzt den ganzen Tag an so einem Triathlon-Renntag? Mich ein paar Stunden langweilen, mich an den See setzen und lesen oder mich mit meiner Kamera ins Getümmel stürzen? Ich habe mich letztlich für Letzteres entschieden und ein paar Fotos gemacht.
Dabei wurde mir schnell klar, dass ein Triathlon weit mehr ist als nur Schwimmen, Radfahren und Laufen. Es sind die vielen kleinen Geschichten am Streckenrand, die konzentrierten Blicke kurz vor dem Start, die Erleichterung nach dem Zieleinlauf und die Freude über persönliche Bestleistungen. Genau diese Momente machen den Reiz solcher Veranstaltungen aus.
Und natürlich war es etwas Besonderes, den eigenen Sohn bei seinem ersten Triathlon zu begleiten. Zwischen Anspannung, Stolz und ein wenig Nervosität verging der Tag deutlich schneller als gedacht. Die Kamera half dabei, viele dieser Augenblicke festzuhalten – Erinnerungen, die bleiben werden.
Am Ende war es nicht nur für meinen Sohn ein gelungener erster Triathlon, sondern auch für mich ein Tag voller Eindrücke, schöner Motive und besonderer Momente und wer weiß - vielleicht stehe ich beim nächsten Triathlon wieder mit der Kamera am Streckenrand, vielleicht.
Ironman Kraichgau, 30.06. und 31.06.2026
